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Fragen und Antworten zu Holzindustrie Schweighofer

Wie stellt Holzindustrie Schweighofer eine nachhaltige Forstwirtschaft in Rumänien sicher?
Unser Ziel ist, im Rahmen unserer Möglichkeiten alles zu unternehmen, um unrechtmäßige Holzschlägerungen zu bekämpfen. Um das Risiko, unrechtmäßig geschlägertes Holz in die Lieferkette zu bekommen, gegen null zu reduzieren, haben wir ein umfassendes Maßnahmenpaket implementiert. Diese über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Vorsichtsmaßnahmen für den Einkauf zählen zu den umfangreichsten in ganz Europa. Kernstück ist das öffentlich zugängliche GPS-System Timflow, mit dem alle unsere Lieferanten ausgerüstet sind und die Route jedes Lkws vom Ladeplatz bis zum Werkstor nachvollzogen werden kann. Selbstverständlich wird jede einzelne Anlieferung bereits vor den Toren unserer Sägewerke anhand der gesetzlich vorgeschriebenen Frachtpapiere und über Datenbankabfragen kontrolliert. Alle unsere Lieferanten sind vertraglich verpflichtet, die gesetzlichen Bestimmungen lückenlos einzuhalten. Lieferungen mit unklarer Herkunft werden von uns abgewiesen und den Behörden gemeldet. Selbst Lieferungen mit dem Verdacht auf Verwaltungsübertretungen werden bis zur lückenlosen Aufklärung des Sachverhaltes nicht in die Produktionslinien gebracht. Die Lieferungen werden auf unseren Lagerplätzen auf gekennzeichneten Flächen zwischengelagert und bei Erhärtung von Verdachtsmomenten umgehend den Behörden gemeldet und übergeben. Diese Sicherheitsarchitektur trägt Früchte. In den vergangenen zwei Jahren gab es in den Werken von Holzindustrie Schweighofer in Rumänien acht Kontrollen bezüglich der Einhaltung der EU-Holzhandelsverordnung (EU Timber Regulation, EUTR), die das Inverkehrbringen von ausschließlich legal geerntetem Holz in der EU regelt. Alle acht EUTR-Kontrollen erfolgten ohne Beanstandung.

Laut Medienberichten hat Holzindustrie Schweighofer aber große Mengen an illegalem Holz geliefert bekommen. Wie kommt das?
Der Großteil der Medienberichte bezieht sich auf Holz, das legal geerntet wurde, aber aufgrund von bürokratischen Fehlern im Verlauf der Lieferkette zu illegal gehandeltem Holz geworden ist. Dazu reicht beispielsweise eine falsch abgeschriebene Lieferscheinnummer, oder ein fehlerhaft abgetipptes Lkw-Kennzeichen. Holzindustrie Schweighofer arbeitet daran, auch solche Fehler zu minimieren.

Input – und auch kritische Berichte von NGOs – nehmen wir ernst. Wir analysieren alle Vorwürfe und ziehen bei Bedarf die nötigen Konsequenzen. Untersuchungsberichte dazu hat Holzindustrie Schweighofer auch online gestellt, etwa zu den Reports und Videos der US-amerikanischen NGO Environmental Investigation Agency.

Was Waldzerstörung, unrechtmäßige Kahlschläge oder Urwaldholz angeht, fährt Holzindustrie Schweighofer eine Nulltoleranzpolitik. Um in dieser Hinsicht wirklich sicher zu gehen, wurden das bereits erwähnte GPS-System Timflow und die umfassendsten Lieferkettenkontrollen Rumäniens eingeführt. Zudem hat das Unternehmen seine Lieferkette von Unternehmen bereinigt, die sich nicht an die Regeln halten. Außerdem unterstützen wir Nachhaltigkeitsinitiativen, wie etwa die Wiederaufforstung kahler Flächen.

Was unternimmt Holzindustrie Schweighofer konkret, um gegen den unrechtmäßigen Holzeinschlag vorzugehen?
Grundsätzlich ist der Kampf gegen unrechtmäßigen Holzeinschlag Aufgabe des Staates und der entsprechenden Exekutivorgane. Rumänien hat hier bereits ein sehr strenges Regelwerk etabliert. Als privates Unternehmen soll und darf man keine staatlichen Aufgaben übernehmen. Aber: Wir unterstützen den Kampf gegen unrechtmäßige Holzschlägerungen im Rahmen der Möglichkeiten, die uns als verantwortungsbewusstem Unternehmen gegeben sind. Als Unternehmen, das selbst keine Bäume erntet, helfen wir auf mehreren Ebenen mit, im Rahmen unserer Möglichkeiten gegen das Phänomen des unrechtmäßigen Holzeinschlages zu kämpfen. Nachhaltige Holzwirtschaft ist von großem Interesse für unser Unternehmen:

  • Wir verpflichten unsere Lieferanten vertraglich alle gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und die rechtmäßige Herkunft des Holzes, das sie an uns liefern, nachzuweisen.
  • Wir kontrollieren die Richtigkeit der Angaben bei jedem neuen Lieferanten auch direkt vor Ort.
  • Wir geben transparente Informationen zur Nachverfolgbarkeit des von uns erworbenen Holzes. Die Zuläufe zu unseren Werken stehen über www.timflow.com jedem zur Verfügung.
  • Wir verweigern die Annahme verdächtiger Transporte, denen die vollständigen und korrekten amtlichen Dokumente fehlen und melden dies auch den zuständigen Behörden, damit diese die Unregelmäßigkeiten untersuchen und ahnden können. Alleine im letzten Jahr hat Holzindustrie Schweighofer die Abnahme von mehr als 60 Holzlieferungen mit unvollständigen Dokumenten abgelehnt und gemeldet.

Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Wir arbeiten bereits daran, die Bedingungen des FSC® für eine erneute Assoziierung zu erfüllen. Kernelemente sind etwa die weitere Stärkung der Due Diligence Systeme und die verstärkte Einbindung lokaler Stakeholder.

Wie gehen Sie mit Kritik von NGOs um?
Wir bekennen uns zu einem Dialog mit den Umweltschutzorganisationen. Wir wollen mit Kritikern der holzverarbeitenden Industrie stärker direkt in Kontakt treten, Missverständnisse ausräumen und gemeinsam, wo notwendig, an Verbesserungen arbeiten. Wir laden unabhängige Umweltschutzorganisationen, die sich für die Erhaltung der Wälder und für eine nachhaltige Forstwirtschaft einsetzen, zum Dialog ein. Wir sind überzeugt, dass wir auch die Expertise dieser NGOs nutzen können um unsere Systeme zu verbessern. Schließlich ist eine moderne und umweltfreundliche Holzwirtschaft eindeutig im gemeinsamen Interesse von NGOs, unserem Unternehmen und der gesamten Öffentlichkeit.

FSC® hat Holzindustrie Schweighofer dissoziiert - Ist das nicht der Beweis für Waldzerstörung?
Im Gegenteil. FSC® hat in einer einjährigen Untersuchung keinerlei Beweise dafür gefunden, dass Holzindustrie Schweighofer an der Zerstörung schützenswerter Wälder beteiligt gewesen sei. Es hat aber Hinweise auf Irregularitäten und Berichte über illegale Vorkommnisse in der Lieferkette gegeben, sodass sich FSC® Ende 2016 zunächst entschloss, Holzindustrie Schweighofer auf Bewährung zu setzen. Holzindustrie Schweighofer gestand Schwächen ein, insbesondere, dass man sich zu sehr auf die Dokumentenkontrolle verlassen und die Kommunikation mit Stakeholdern vernachlässigt habe.

Erst einige Monate später, im Februar 2017, erfolgte dann die Dissoziierung von FSC® von Holzindustrie Schweighofer. Auslöser hierfür war eine weitere "Beschwerde" bezüglich möglicher Verletzungen der Rundholzvermessung-Normen bei FSC. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist gegenwärtig (Ende November 2017) offen.

Mit FSC® wurde bereits ein Prozess gestartet, um die Dissoziation zu beenden. Die bereits implementierte Sicherheitsarchitektur ist eine der Vorbedingungen, die von Holzindustrie Schweighofer erfüllt werden müssen.

Hat Holzindustrie Schweighofer in der Vergangenheit Fehler gemacht?
Wir haben öffentlich bestätigt, dass es ohne unserer Kenntnis zu Unregelmäßigkeiten und von Medien berichteten Gesetzwidrigkeiten in unserer rumänischen Zulieferkette kam sowie es FSC - Grundsätze verletzende Holzernte tätigkeiten ihrer rumänischen Waldbesitzgesellschaft in gutgläubig erworbenen aber von Medien kolportiert illegal restituierten Flächen gab.

Obwohl Holzindustrie Schweighofer die gesetzlich gebotene Sorgfalt angewendet hatte, zeigen wir uns darüber im Klaren, dass wir in einem Hochrisiko-Umfeld tätig sind, weshalb ein wesentlich robusteres Due Diligence System nötig gewesen wäre, um die übermäßige Abhängigkeit von formalen Kontrollen der Lieferanten zu vermeiden. Zudem wurden die lokalen Stakeholder zu wenig miteinbezogen. Doch wir haben diese Schwächen erkannt und reagiert. Mit dem GPS-Tracking-System Timflow zählen wir zu den Pionieren einer strengen Holz-Lieferkette. Und jene NGOs, die Holzindustrie Schweighofer in Vergangenheit laut kritisiert hatten, engagieren sich mittlerweile gemeinsam mit uns für den Schutz der rumänischen Urwälder.

Wie steht Holzindustrie Schweighofer zu Holzeinschlag in Nationalparks?
Wir sind in der rumänischen holzverarbeitenden Industrie das einzige Unternehmen, das kein Holz aus Nationalparks annimmt. Prinzipiell ist der Holzeinschlag in bestimmten Bereichen (Pufferzonen) von Nationalparks gesetzlich und unter Einhaltung besonderer Richtlinien gestattet. Holzindustrie Schweighofer hat sich jedoch freiwillig dazu verpflichtet, die Annahme von Holz, das aus Nationalparks stammt, zu verweigern. Wir sind der Ansicht, dass diese Bereiche ein wichtiger Beitrag zum Erhalt von Tausenden von Arten sind.

Verarbeitet Holzindustrie Schweighofer Urwaldholz?
Rumänien schützt sowohl echten Urwald und Quasi-Urwald mit strengen Gesetzen – und zwar zu Recht! Rumäniens Vorkommen an unberührten Wäldern sind ein Naturjuwel. Zu dessen Bewahrung bekennt sich Holzindustrie Schweighofer vorbehaltslos. Die rumänischen Behörden stellen für Urwald- und Quasi-Urwaldflächen natürlich ohnehin keine Erntegenehmigungen aus. Aber erst in Kombination mit unserer mit Timflow-überwachten Lieferkette können wir sicherstellen, dass auch in Realität keine Lkws mit Urwaldholz ankommen. Diese Sicherheit bietet außer Holzindustrie Schweighofer niemand in Rumänien. Zudem lassen wir unsere eigenen Waldflächen von NGOs überprüfen, um sicherzugehen dass alle wertvollen Waldbestände identifiziert werden und entsprechenden Schutz erfahren.

Was passiert mit den Holzabfällen der Sägewerke?
Unser Rohstoff ist zu wertvoll, um verschwendet zu werden. Modernste Technologie ermöglicht es uns, jeden Stamm zu 100% zu verwenden. Unsere Holzrückstände aus dem Betrieb der Sägewerke (Hackschnitzel, Säge- und Hobelspäne) dienen der Gewinnung von Pellets und Briketts. Damit garantieren wir eine verantwortungsbewusste Holzverarbeitung sowie eine nachhaltige Gewinnung von Biomasse. Wir sind dank unserer positiven Energiebilanz ein Nettolieferant von Ökoenergie.

In welchem Zusammenhang stehen Holzindustrie Schweighofer und die Möbelbranche?
Ein Teil unserer hochwertigen Produkte wird mitunter auch an Möbelfabriken verkauft. Sonst gibt es keine Überschneidungen, da wir hauptsächlich Nadelholz verarbeiten, während die Möbelindustrie überwiegend Laubholz verwendet.

Welche Stellung hat Holzindustrie Schweighofer am rumänischen Holzmarkt?
Wir kaufen in Rumänien ungefähr 7 Prozent des geschlägerten und auf dem Markt verfügbaren Holzes. Holzindustrie Schweighofer beschäftigt direkt rund 3.100 Menschen in den rumänischen Werken und Niederlassungen. Darüber hinaus waren unsere Tätigkeiten in Rumänien ausschlaggebend für die Schaffung von mehr als 10.000 Arbeitsplätzen in verwandten Industriezweigen. Diese entstanden vor allem in wirtschaftlich benachteiligten Gebieten wie Comănești, Siret oder Reci.

Der Markt in der holzverarbeitenden Industrie Rumäniens modernisiert und strukturiert sich im Moment neu - so wie das bereits in anderen europäischen Ländern geschehen ist. Dies ist eine Reaktion auf die technologische und wirtschaftliche Entwicklung. Es gibt zahlreiche Mitbewerber auf dem rumänischen Markt und einen aktiven Wettbewerb, der sowohl für die Lieferanten als auch die Endkunden von Vorteil ist. Die Entwicklung der Unternehmen, die in der Branche tätig sind, bietet einen Mehrwert, der sich in Arbeitsplätzen, beruflichen Chancen, Steuern und Abgaben sowie einer Unterstützung der Wirtschaft und der Gemeinschaft widerspiegelt.

Wie steht Holzindustrie Schweighofer zu der neuen Forstgesetzgebung (Quote von 30 Prozent) und welche Auswirkungen wird diese Vorschrift auf das Unternehmen haben?
Es entspricht unserer grundsätzlichen Unternehmenspolitik, politische Entscheidungen nicht zu kommentieren. Als Unternehmen halten wir uns an sämtliche Gesetze und Regelungen, die für uns gelten. Grundsätzlich sind wir überzeugt, dass die Einschränkung des freien Warenverkehrs den von der Europäischen Union geförderten Grundsätzen und den Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten entgegensteht und Arbeitsplätze gefährdet. Auch die rumänische Wettbewerbsbehörde teilt diese Ansicht.

Holzindustrie Schweighofer ist eines der größten holzverarbeitenden Unternehmen Rumäniens. Welche Rolle spielt es in der Aufforstung der Wälder?
Holzindustrie Schweighofer bewirtschaftet in Rumänien eine vergleichsweise kleine Fläche von rund 14.000 Hektar in verschiedenen Regionen und Landesteilen. Eine Waldbewirtschaftung, die auf der natürlichen Verjüngung des Waldes basiert, ist bereits jetzt  unser Paradigma. Denn ein ordnungsgemäß bewirtschafteter Wald bedarf keiner Aufforstung.

Nichtsdestotrotz ist es in der Vergangenheit in Rumänien zu großen Kahlschlägen und Verwüstungen gekommen, in denen sich der Wald nicht mehr selbst verjüngen kann und zum Teil sogar der Boden erodiert. Hier ist defacto ein wichtiges Handlungsfeld. Holzindustrie Schweighofer unterstützt daher das mehrjährige Wiederaufforstungsprojekt „Tomorrow’s Forest“ mit 1 Million Euro. Dieses Projekt startete im September 2017. Bis 2024 sollen rund 1 Million Bäume auf verwahrlosten Waldflächen gepflanzt werden.

Warum sind Sie in Rumänien und nicht in Österreich aktiv?
Wir sind in Rumänien, Deutschland und Österreich aktiv. In Rumänien sind wir seit 2002 mit drei modernen Sägewerken und zwei Plattenwerken tätig und sichern dort rund 3.100 Arbeitsplätze. In Deutschland haben wir seit 2015 ein Sägewerk in Kodersdorf, das es uns ermöglicht, unsere Produktionskapazität in der Holzindustrie im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechischen zu erweitern. Von Wien aus steuern wir unsere internationalen Tätigkeiten.

Ist Korruption nicht ein großes Problem in Rumänien?
Transparenz ist das beste Mittel gegen Korruption, und was Transparenz im Wald angeht, ist Rumänien führend. Das Land hat die wohl umfangreichste und feingliedrigste Forstgesetzgebung Europas. Jede Erntegenehmigung und jeder Holz-Lieferschein wird auf einer Onlinekarte angezeigt (www.inspectorulpadurii.ro). Jeder einzelne Holztransport muss auf einem Regierungsserver angemeldet werden – und diese Anmeldung wird beim Empfang von Holzindustrie Schweighofer überprüft. Als einziges Unternehmen in Rumänien, überprüfen wir zudem die Holzmenge des Lkws mittels geeichter Laserscanner und kontrollieren, ob sie mit der gemeldeten Menge übereinstimmt. Diese Kontrolle ist wichtig, weil Holzindustrie Schweighofer das Holz nicht selbst erntet, aber trotzdem Gewissheit über die legale Herkunft braucht.

Die rumänischen Staatsforste (die immerhin über die Hälfte des Waldes besitzen) bieten die Dokumente aller geplanten Erntemaßnahmen zum Download an. Und rund die Hälfte des rumänischen Waldes ist FSC-zertifiziert – wesentlich mehr als in Deutschland (9 Prozent).

Was passiert mit den Gewinnen, die Sie in Rumänien erzielen?
Seit über zehn Jahren sind alle Gewinne des Unternehmens aus Rumänien direkt in unsere rumänischen Werke und Arbeitsplätze vor Ort investiert worden. Mehrere hochmoderne Unternehmensstandorte und rund 3.100 Arbeitsplätze wurden geschaffen, viele davon in strukturschwachen Regionen. Außerdem investieren wir laufend in die Aus- und Fortbildung vor Ort. Mit verschiedenen Aktivitäten zeigen wir seit vielen Jahren soziales Engagement und unterstützen zahlreiche soziale und karitative Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales und Gesundheit.

Welche Holzarten verarbeitet Holzindustrie Schweighofer in Rumänien?
Wir kaufen ausschließlich Nadelholz. Dabei müssen alle unsere Zulieferer die legale Herkunft des Holzes nachweisen können.

Wie viel Holz verarbeitet Schweighofer pro Jahr in Rumänien?
Im Jahr 2017 verarbeiten wir rund 2 Millionen Festmeter Nadelsägerundholz. In Rumänien wurden 2016 aus insgesamt 6,6 Millionen Hektar Wald 6,3 Millionen Festmeter Nadelrundholz geerntet. Wir verarbeiten davon 1 Million Festmeter und importieren eine weitere Million Festmeter.

Prinzipiell werden in Rumäniens Wäldern gemäß Eurostat offiziell jedes Jahr ca. 50 Prozent des jährlichen Zuwachses geerntet. Das heißt, der Holzvorrat nimmt laufend zu.

 

Sie haben noch offene Fragen an uns? Schreiben Sie uns:

Michael Proschek-Hauptmann

Head of Compliance and Sustainability

michael.proschek[at]schweighofer.at