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Schweighofer Prize

Der Schweighofer Prize prämierte innovative Ideen, Technologien, Produkte und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Forst-und Holzwirtschaft zu steigern. Der mit insgesamt 300.000 Euro dotierte Preis wurde 2003 von Gerald Schweighofer ins Leben gerufen und wurde alle zwei Jahre im Rahmen einer feierlichen Gala in Wien verliehen.

Strategische Neuausrichtung

Anlässlich des Jubiläums der 8. Verleihung des Schweighofer Prizes wurde eine Neuausrichtung des Prizes beschlossen.

Ausschlaggebend für die Neuausrichtung war der große Erfolg des 2017 eingeführten Student Awards. Das Preisgeld des Schweighofer Prize kommt künftig ausschließlich Studierenden der Forst- und Holzwirtschaft zugute. Inhaltliches Ziel bleibt dabei die Förderung des forst- und holzwirtschaftlichen Sektors.

Aufgrund der Neuausrichtung entfallen die Ausschreibung und die öffentliche Preisverleihung.

In Zukunft werden die entsprechenden Feierlichkeiten in kleinerem Rahmen im Bereich der Universitäten stattfinden. An Universitäten und Fachhochschulen befinden sich die Führungskräfte von morgen. Sie werden unsere Zukunft maßgeblich mitgestalten und wir sind überzeugt, dass es richtig ist, mit den Mitteln des Schweighofer Prizes dort Impulse zu setzen.

Die Kernidee des Schweighofer Prize war es stets, Innovationen im Forst- und Holzsektor zu unter-stützen. Dieser Ansatz soll mit der Neuausrichtung weiter verfolgt werden.