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Unsere Geschichte: Leidenschaft und Streben nach Perfektion

Die Leidenschaft der Familie Schweighofer für Holz ist mehr als 400 Jahre alt. Schon immer haben uns Holz und die Möglichkeiten dieses Werkstoffes fasziniert. Im 20. Jahrhundert wird der Grundstock für die heutige Größe des Unternehmens gelegt: Auf der Basis seiner Erfahrungen im kleinen niederösterreichischen Sägewerk seiner Eltern errichtet Gerald Schweighofer in den 1970-er Jahren gemeinsam mit seinem Vater die weltweit erste Profilzerspanerlinie dieser Art. Damit  beschreitet er neue Wege und setzt Maßstäbe in der Holzindustrie. Heute ist die Schweighofer Gruppe ein starkes Unternehmen mit sechs Produktionsstandorten in zwei Ländern. Der Pioniergeist, die Leidenschaft und das Streben nach Perfektion sind ungebrochen.

1956 – Vom Gewerbe zur Industrie

Im Jahr 1956 beginnt die heute bekannte Schweighofer-Erfolgsgeschichte, als Franz und Maria Schweighofer das familieneigene Sägewerk in Österreich übernehmen. Zu dieser Zeit beträgt der Jahreseinschnitt im Stammwerk Brand 1.000 Festmeter.

1975 – Eine neue Generation

Sohn Gerald Schweighofer tritt in die Firma ein.

1977 – Einzigartig auf der Welt

Gerald Schweighofer zeigt Risikobereitschaft und Innovationsgeist und nimmt gemeinsam mit seinem Vater am Stammsitz in Brand, Österreich, die weltweit erste Profilzerspanerlinie für Schwachholz in Betrieb.

1984 – Europas größtes Sägewerk

Holzindustrie Schweighofer eröffnet in Ybbs an der Donau/Österreich das zu dieser Zeit größte Sägewerk Europas.

1991 – Immer einen Schritt voraus

Übernahme und Ausbau des Sägewerks in Sollenau/Österreich.

1996 – Über alle Grenzen

Holzindustrie Schweighofer übernimmt in Ždírec das größte und modernste Sägewerk in der Tschechischen Republik.

1997 – Neue Dimensionen

Nach den Übernahmen der Sägewerke in Bad St. Leonhard, Österreich, und in Planá, Tschechische Republik, erreicht Holzindustrie Schweighofer mit sechs Sägewerken eine jährliche Einschnittkapazität von mehr als 3 Millionen Festmeter.

Im selben Jahr wird das Leimbinderwerk Lamco in Kooperation mit dem japanischen Unternehmen Meiken errichtet.

Darüber hinaus wird auch die Schweighofer Privatstiftung gegründet.

1998 – Fusion mit Enso Timber

Durch die Fusion mit Enso Timber entsteht das weltweit drittgrößte Sägewerksunternehmen.

2001 – Verkauf

Die Schweighofer Privatstiftung verkauft ihre Anteile an den Mehrheitseigentümer Stora Enso und somit auch alle Sägewerke in Österreich und in der Tschechischen Republik.

2003 – Neubeginn in Rumänien

Holzindustrie Schweighofer startet den Betrieb mit einem neuen, modernen Sägewerk in Sebeș/Rumänien.

Im selben Jahr wird der erste Schweighofer Prize  verliehen.

2006 – Top 5 in Japan

Holzindustrie Schweighofer ist wieder unter den Top-5-Japan-Lieferanten aus Europa. Insgesamt werden mehr als 40 Länder weltweit beliefert.

2007 – Ein neues Hotel in Rădăuți

Eröffnung des Viersternehotels The Gerald´s in Rădăuți,Rumänien.

2008 – Zweites Werk in Rumänien

Fertigstellung und Inbetriebnahme des zweiten Sägewerks in Rădăuți, Rumänien.

2009 – Übernahme Produktionsstätte Swedwood

Übernahme einer Swedwood-Produktionsanlage in Siret, die nur 12 Kilometer vom Standort Rădăuți entfernt ist. Nach Modernisierung und Ausbau des Werks werden hier Massivholzplatten erzeugt.

2010 – Übernahme Finnforest BACO

Holzindustrie Schweighofer BACO produziert im ehemaligen Finnforest-Werk in Comănești, Rumänien, Tischlerplatten und Betonschalungsplatten.

2011 – Übernahme M-real Hallein

Die Schweighofer Gruppe kauft die M-real Hallein GmbH in Österreich. Das Unternehmen firmiert ab sofort unter Schweighofer Fiber GmbH und konzentriert sich auf die Herstellung von hochwertigem Zellstoff und Bioenergie.

2012 – Umstellung der Produktion von Schweighofer Fiber

Im Werk in Hallein wird künftig anstatt Papierzellstoff hochreiner Viskosezellstoff hergestellt.

2012 – 20 Jahre Schweighofer in Japan

Im Rahmen eines Festaktes wird das 20jährige Jubiläum der erfolgreichen Geschäftsbeziehungen von Schweighofer mit Japan gefeiert.

2014 – Erweiterung des Werkes in Comănești

Das weltweit größte Tischlerplattenwerk an einem Standort ist damit entstanden.

2015 – Neue Leimholzproduktion in Rădăuți geht in Betrieb

Im neuen Beam-Werk werden Leimholzprodukte für den japanischen Markt hergestellt.

2015 – Das dritte Schweighofer Sägewerk in Rumänien

Holzindustrie Schweighofer nimmt in Reci das neue, moderne Sägewerk mit Weiterverarbeitung in Betrieb, das fünfte Werk der Schweighofer Gruppe in Rumänien.

2015 – Übernahme des Sägewerkes in Kodersdorf

Die Schweighofer Gruppe übernimmt in Deutschland das Sägewerk der Klausner Gruppe in Kodersdorf, Sachsen. Damit erweitert Holzindustrie Schweighofer die Kapazitäten in Richtung des Dreiländerecks.

2017 - Schweighofer Gruppe konzentriert sich aufs Kerngeschäft und veräußert ihr Tochterunternehmen, Schweighofer Fiber GmbH, an TowerBrook Capital Partners

Die Schweighofer Gruppe konzentriert sich auf ihr Kerngeschäft, die Holzverarbeitung, und veräußert ihre Halleiner Tochter, Schweighofer Fiber GmbH. Die Schweighofer Gruppe hatte das Zellstoffwerk in Hallein, welches sich damals in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befand, im Jahr 2011 erworben. Mit dem klaren strategischen Ziel, ein international erfolgreiches Zellstoffwerk zu entwickeln, investierte Schweighofer insgesamt 60 Millionen Euro in den Umbau zur Herstellung von Textilzellstoff. Anfang 2013 wurde das Werk mit den neuen Produkten erstmals in Betrieb genommen. Die Schweighofer Fiber GmbH schaffte unter der Ägide der Schweighofer Gruppe in kurzer Zeit den Turn-around und sicherte damit rund 250 Arbeitsplätze. Die Entscheidung, den profitablen Standort zu veräußern, war eine strategische: Das Unternehmen konzentriert sich auf sein Kerngeschäft der Holzverarbeitung