Die Holzverarbeitung hat in der Familie Schweighofer eine lange Tradition, die über Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1642.

1956 – Vom Gewerbe zur Industrie
Im Jahr 1956 beginnt die heute bekannte Schweighofer-Erfolgsgeschichte, als Franz und Maria Schweighofer das familieneigene Sägewerk in Österreich übernehmen. Zu dieser Zeit beträgt der Jahreseinschnitt im Stammwerk Brand 1.000 Festmeter.
1976 – Eine neue Generation
Sohn Gerald Schweighofer tritt in die Firma ein.

1977 – Einzigartig auf der Welt
Gerald Schweighofer zeigt Risikobereitschaft und Innovationsgeist und nimmt am Stammsitz in Brand/Österreich die weltweit erste Profilzerspanerlinie für Schwachholz in Betrieb.

1984 – Europas größtes Sägewerk
Holzindustrie Schweighofer eröffnet in Ybbs an der Donau/Österreich das zu dieser Zeit größte Sägewerk Europas.

1991 – Immer einen Schritt voraus
Übernahme und Ausbau des Sägewerks in Sollenau/Österreich.

1996 – Über alle Grenzen
Holzindustrie Schweighofer übernimmt in Zdirec das größte und modernste Sägewerk in der Tschechischen Republik.

1997 – Neue Dimensionen
Nach den Übernahmen der Sägewerke in Bad St. Leonhard/Österreich und in Plana/Tschechische Republik erreicht Holzindustrie Schweighofer mit 6 Sägewerken eine jährliche Einschnittkapazität von mehr als 3 Millionen Festmeter.
Außerdem wird das Leimbinderwerk Lamco in Kooperation mit dem japanischen Unternehmen Meiken errichtet und die Schweighofer Privatstiftung gegründet.
1998 - Fusion mit Enso Timber
Durch die Fusion mit Enso Timber entsteht das weltweit drittgrößte Sägewerks-unternehmen.
2001 – Verkauf
Die Schweighofer Privatstiftung verkauft ihre Anteile an den Mehrheitseigentümer Stora Enso Timber und somit auch alle Sägewerke in Österreich und in der Tschechischen Republik.

2003 – Neubeginn in Rumänien
Holzindustrie Schweighofer startet den Betrieb mit einem neuen, modernen Sägewerk in Sebes/Rumänien.
Der erste Schweighofer Prize wird verliehen.

2006 – Top 5 in Japan
Holzindustrie Schweighofer ist wieder unter den Top 5-Japan-Lieferanten aus Europa. Insgesamt werden mehr als 40 Länder weltweit beliefert.

2007 - Ein neues Hotel für Radauti
Eröffnung des vier Sterne Hotels The Gerald´s in Radauti/Rumänien.

2008 - Zweites Werk in Rumänien
Fertigstellung und Inbetriebnahme des zweiten Sägewerks in Radauti/Rumänien.

2009 – Übernahme Produktionsstätte Swedwood
Übernahme einer Swedwood Produktionsanlage in Siret, die nur 12 Kilometer vom Standort Radauti entfernt ist. Nach Modernisierung und Ausbau des Werks werden hier Massivholzplatten erzeugt.

2010 – Übernahme Finnforest BACO
Holzindustrie Schweighofer BACO produziert im ehemaligen Finnforest Werk in Comanesti Tischlerplatten und Betonschalungsplatten.

2011 – Übernahme M-real Hallein
Schweighofer Gruppe kauft M-real Hallein GmbH in Österreich. Künftig konzentriert sich der Standort auf die Herstellung von hochwertigem Zellstoff und Bioenergie.